Home ·  Email ·  RSS

Der neue Opel Agila: Jung, ledig, sucht...

Der neue Opel Agila: Jung, ledig, sucht...
Click to enlarge

„Mit dem neuen Agila zielt Opel in erster Linie auf junge und jung gebliebene Frauen. Zu deren urbanem Lebensgefühl passt dieser moderne Mini perfekt, weil er kompakte Maße mit expressivem Äußeren, hoher Funktionalität und viel Fahrspaß kombiniert.“

Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel Marketing

Besonders gute Marktchancen sieht Opel auch deswegen, weil der neue Agila - anders als viele Mitbewerber- über fünf Türen und fünf vollwertige Sitze verfügt. Und mit dem großen und variablen Gepäckraum zeigt er sich nicht nur als kompakt und preiswert, sondern bietet gleichzeitig erheblichen Nutzwert.

Balance heißt heute das Zauberwort für den Lebensstil aktiver Frauen: Job, Fitness, Shopping, Freunde treffen und um die Häuser ziehen - um alles miteinander in Einklang zu bringen, ist ein Auto immer dabei, am besten so vielseitig wie das Leben selbst. Diese ambitionierten Ansprüche erfüllt der neue Opel Agila, ein schicker urbaner Flitzer, ein Mini-Monocab - klein und wendig für knappen Parkraum, innen geräumig selbst für sperrige Sport- oder Hobbyausrüstungen - und mit genügend Sitzen zum Wohlfühlen für Familie und viele Freunde. Männer wie Frauen jeden Alters werden außerdem den leichten Ein- und Ausstieg schätzen, ebenso die Kinder; für die Kleinsten sind Vorrüstungen für das Kindersitz-Befestigungssystem Isofix serienmäßig an Bord.

2006 entschieden sich in West- und Zentraleuropa rund 1,1 Millionen Käufer für ein Fahrzeug im Mini-Segment. Damit kamen die Kleinen im vergangenen Jahr auf einen Marktanteil von 6,6 Prozent. Und die Marktforscher sind sich sicher: Ab 2008 wird diese Fahrzeugklasse einen deutlichen Zuwachs erleben. Mittelfristig werden im Segment 1,3 Millionen Einheiten pro Jahr für West- und Zentraleuropa prognostiziert. Vor allem zwei Gründe sprechen für dieses zu erwartende Plus: 2008 kommen attraktive neue Modelle wie die zweite Agila-Generation auf den Markt. Und im nächstgrößeren Segment der Kleinwagen sind diese in den Dimensionen ihrer Gattungsbezeichnung inzwischen häufig entwachsen.

Das größte Potenzial für die modernen Minis liegt dabei in Südeuropa. Schon der erste Agila hatte dort die meisten Fans: Italien war mit deutlichem Abstand der größte Markt für den Mini-Van. Mehr als 40 Prozent aller Agila wurden dort zugelassen, gefolgt von Deutschland mit gut 20 Prozent. Insgesamt fanden seit der Markteinführung 2000 europaweit über 440.000 Agila einen Käufer.


12 Juli 2007
  Printer version
Send to a friend  Send email


Copyright © Nexus Web Services