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Lifestyle Gene für den Mazda Pickup

Lifestyle Gene für den Mazda Pickup
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Die Wachablöse für den Mazda B-2500 Pickup steht bevor. Sein Nachfolger, der Mazda BT-50, verfügt über mehr Ladekapazität und überrascht mit frischer Optik und einem neuen, starken Dieselmotor. Mit dem Mix aus modischem Design, Pkw-ähnlichem Handling, komfortabler Ausstattung und starken Fahrleistungen entwickelt sich der Mazda BT-50 zunehmend in Richtung Lifestyle. Drei Karosserievarianten und drei Ausstattungsversionen plus einem Einstiegsmodell bilden die Palette.

Karosserie in drei Formen.
Die drei verfügbaren Karosserievarianten decken die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Zielgruppen ab. Der Regular Cab besitzt zwei Türen und zwei Sitze. Es gibt ihn ausschließlich mit Hinterradantrieb. Dafür wird die maximale Ladefläche geboten.
Der Rap Cab hat vier gegenläufig öffnende Türen im Stil des Mazda RX-8 und auf zwei Extrasitzen im Fond Platz für zwei zusätzliche Personen. Er ist sowohl mit Hinterrad-, als auch mit Allradantrieb erhältlich.
Die dritte Karosserievariante ist die viertürige Doppelkabine. Ausschließlich mit Allradantrieb ausgerüstet bietet dieses Modell auf zwei vollwertigen Sitzreihen den großzügigsten Platz für Passagiere.

Weniger durstig und stark genug, um drei Tonnen zu ziehen.
Herzstück des Mazda BT-50 ist der neu entwickelte Common-Rail-Turbodiesel mit 2,5 l Hubraum. Neben seiner Leistung von 143 PS (105 kW) entwickelt das Triebwerk ein maximales Drehmoment von 330 Nm. Der Kraftstoffverbrauch ist im Vergleich zu jenem des Vorgänger-Pickup um 22 Prozent auf 8,9 l pro 100 km gesunken. Gepaart mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe bringt der Mazda BT-50 in jeder Situation genug Drehmoment auf die Straße. Die Kraft reicht aus, um drei Tonnen schwere Anhänger zu ziehen – ein Spitzenwert im Pickup-Segment. Bemerkenswert auch die Beschleunigung: Mit 10,4 Sekunden von Null auf Hundert sprintet der Mazda BT-50 so manchem Konkurrenten davon.

Trittsicher im Gelände.
Der Allradantrieb des Mazda BT-50 ist zuschaltbar – auch während der Fahrt. Zusammen mit dem Untersetzungsgetriebe, dem Sperrdifferenzial, der hohen Bodenfreiheit und dem beachtlichen Böschungswinkel von maximal 32 Grad macht der Pickup auch weiterhin im Gelände eine gute Figur. Die hintere Starrachse und der Leiterrahmen sorgen für die dazu nötige Robustheit. Neben den Allradmodellen bleiben weiterhin auch Versionen mit Hinterradantrieb im Programm – speziell für preisbewusste Firmenkunden in städtischen Gebieten.

Drei Ausstattungsvarianten.
Den unterschiedlichen Kundenwünschen kommen drei Ausstattungslinien entgegen: Elektrische Fensterheber,  Front- und Seitenairbags sind in der Basisversion CE inkludiert. Mehr für Optik und Komfort bietet die Linie TE mit 16-Zoll-Alufelgen und einer Klimaanlage serienmäßig. In der Topversion GT sind darüber hinaus Sitzheizung, CD-Wechsler, Chrom-Dekorteile und Nebelscheinwerfer mit an Bord.


21 November 2006
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