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Fahrschulen setzen auf Volkswagen

Fahrschulen setzen auf Volkswagen
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Fahrschulen in Deutschland setzen auf Volkswagen. Der Anteil des Konzerns an Fahrschulfahrzeugen liegt Marktschätzungen zufolge bei 60 Prozent, allein 42 Prozent sind es für die Marke Volkswagen. Auf dem heute in Berlin beginnenden 1. Deutschen Fahrlehrerkongress der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) präsentiert sich Marktführer Volkswagen mit einem eigenen Ausstellungsstand sowie mit einem Come-Together-Abend für insgesamt 1.200 Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer.

Rund 50 Prozent der Fahrschulen setzen auf mehrere VW-Modelle. 80 Prozent der Fahrschulen fahren jeweils mindestens einen Volkswagen. Beliebteste Modelle sind Golf und Golf Plus, die zusammen drei Viertel aller an die Fahrschulen verkauften VW-Modelle ausmachen. Neben dem Golf Plus präsentiert Volkswagen auf dem Fahrlehrerkongress auch einen behindertengerecht ausgestatteten Touran und einen CrossPolo als Schulungsfahrzeuge.

Für Fahranfänger und deren Sicherheit bietet Volkswagen seit zwei Jahren das Programm „Junge Fahrer" an. Der Autohersteller beteiligt sich hierbei mit 1.000 Euro am Führerschein, die als Gutschrift beim Kauf eines neuen VW-Modells gewährt werden. Außerdem wird die Teilnahme an der Sicherheitsseminarreihe „Zweite Phase" finanziell unterstützt. Diese Fortbildung in der Fahrschule hilft maßgeblich, das hohe Unfallrisiko von Fahranfängern zu verringern. Mit der Seminarteilnahme können die Führerschein-Neulinge ihre Probezeit um bis zu einem Jahr verkürzen. Von Volkswagen erhalten sie besonders günstige Versicherungstarife und Finanzierungen.

Das Programm „Junge Fahrer", das Volkswagen im zweiten Halbjahr 2004 startete, nutzten bisher rund 8.700 Fahranfänger. 46 Prozent von ihnen entschieden sich beim Neuwagenkauf für den Polo, 33 Prozent für den Fox und 16 Prozent für den Golf.


18 November 2006
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