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Alfa Romeo auf der 62° Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt

Alfa Romeo auf der 62° Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt
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Alfa Romeo ist auf der diesjährigen Automobilausstellung in Frankfurt mit einem Stand vertreten, dessen beeindruckende bühnenbildnerische Wirkung das weiche und geschmeidige Design der Fahrzeuge der italienischen Automobilmarke gelungen unterstreicht.

Die Ausstellungsfläche, für deren Realisierung auf erlesene und innovative Materialien zurückgegriffen worden ist, besticht durch den stetigen Wechsel der Farben Schwarz und Weiß, was in Verbindung mit der Strenge und Essenzialität des Projektes dazu beigetragen hat, eine Atmosphäre zu schaffen, in der die italienische Technologie und Eleganz einen würdigen Rahmen gefunden haben.

Vor diesem suggestiven Hintergrund können die Ausstellungsbesucher in die Erlebniswelt von Alfa Romeo eintauchen und sich insbesondere mit dem Personalisierungsprogramm „Alfa Unica“ als wichtigstem Fokus des Standes vertraut machen. Alle von Alfa Romeo gezeigten Fahrzeuge sind mit einigen Elementen aus diesem neuen Programm bestückt: als vollendeter Ausdruck für das Made in Italy bietet es die Möglichkeit, das eigene Fahrzeug noch exklusiver zu gestalten. „Alfa Unica“, das seit einigen Monaten auf die gesamte Modellreihe ausgedehnt worden ist, geht aus den Erfahrungen mit dem Alfa 8C Competizione hervor und orientiert sich an den drei Themenbereichen „Vintage“, „Collezione“ und „TI“.

Die erste Ausstattungsserie lässt die Eleganz und Modernität der Alfa Tradition in den Karosseriefarben und den mit handwerklicher Sorgfalt ausgeführten Polstermaterialien wieder aufleben. „Collezione“heißt die zweite Serie, die den Kunden einlädt zu einem Exkurs in die Welt der Mode und der Eleganz, wie die edlen Materialien, die Applikationen aus Metall und die mehrlagigen Lackfarben der Karosserie beweisen.

Die dritte Linie mit der Bezeichnung „TI“ ist eine Hommage an die Motorsporttradition von Alfa Romeo, die für die Entwicklung von Spitzentechnologien seit jeher von entscheidender Bedeutung war, und hält Details wie tiefergelegtes Fahrwerk, großzügig dimensionierte Bremsanlage, hochleistungsfähige Leichtmetallfelgen und Bereifung bereit.

Um den Stand noch origineller zu gestalten, sind die Bühnen, auf denen die Fahrzeuge ausgestellt sind, farblich nach den drei Themenbereichen von „Alfa Unica“ geordnet.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich an den hier aufgebauten Bildschirmen und multimedialen Terminals auf interaktive Weise mit dem Personalisierungsprogramm bekannt zu machen. Und nach der gleichen Logik in puncto stilistischer Raffinesse und technologischem Potenzial ist der Gebäudebereich des italienischen Automobilherstellers aufgebaut, wo sich die Büroräume, das Alfa Café, die „Lounges“ und einige LED-Monitoren befinden, auf denen die schönsten Bilder aus der Welt des Segel- und des Motorradsports gezeigt werden: in diesen beiden Disziplinen ist Alfa Romeo Hauptakteur mit „Alfa Romeo Yacht Racing Team“, Maxi Yacht Alfa Romeo und Melges 24 Alfa Spider, wie auch Sponsor der SBK Superbike World Championship® und der Ducati Corse.

Aber im Detail. Auf dem Messestand von Alfa Romeo zu sehen sind der neue Alfa 147 C’N’C CoSTUME NATIONAL – die aus der Zusammenarbeit zwischen Alfa Romeo und dem Designer Ennio Capasa hervorgegangene Sonderserie – und der Alfa GT 1.9 JTDM mit „Q2“-System (dem Vorderachs-Sperrdifferenzial Torsen®, das sämtliche Vorzüge des Frontantriebs beibehält, dabei das Fahrvergnügen und die Fahrzeugkontrolle steigert und zugleich einige typische Vorteile des Allradantriebs bietet), der mit einigen Elementen aus der TI-Serie des Personalisierungsprogramms Alfa Unica dotiert ist, wie z.B. den Spezialfelgen im 18-Zoll-Format, der Sportinstrumentierung und den Alupedalen.

Ebenfalls dabei sind zwei Alfa 159: der Sportwagon präsentiert sich mit dem neuen Sechsganggetriebe „Q-Tronic“ in Verbindung mit dem 200 PS starken 2.4 JTDM, die Limousine dagegen mit dem 2.4 JTDM mit 210 PS und Q4-System, der Weiterentwicklung des permanenten Allradantriebs mit drei Differenzialen (das mittlere ist ein Sperrdifferenzial nach Art des Torsen C), außerdem mit dem hochmodernen Blue&MeTM Nav und einigen Ausstattungsdetails der TI-Reihe.

Im Rampenlicht auf dem Stand des italienischen Automobilherstellers stehen auch die beiden anderen Fahrzeuge der neuen Alfa Generation: das eine ist der faszinierende Alfa Brera 2.4 JTDM mit 210 PS, der den Geist des Coupés auf neue Art und Weise interpretiert, das andere ist der Alfa Spider 3.2 V6 JTS Q4 mit 260 PS Leistung, der an die glanzvolle Tradition von Alfa Romeo im Bereich der Roadster anknüpft: vom Giulietta Spider der fünfziger Jahre über den Duetto bis hin zum Modell der neunziger Jahre. Beide Fahrzeuge sind mit Ausstattungsdetails der Linien Vintage, Collezione und TI aus dem Personalisierungsprogramm „Alfa Unica“ charakterisiert.

Last, but not least, wird auf dem Stand der italienischen Automobilmarke auch ein auf einer Spezialbühne zur Schau gestellter Alfa 8C Competizione gezeigt, dessen Auftritt durch raffinierte Lichteffekte unterstrichen wird. Als „State of the Art“ im automobilen Panorama besticht dieser exklusive Gran Turismo – der in limitierter Serie von 500 Exemplaren produziert wird - durch die plastischen und sanft modellierten Oberflächen, die der exzellenten Motorentechnik und Mechanik von Alfa Romeo ein würdiges Gewand verleihen.
In der Linienführung des Fahrzeugs drückt sich die ganze Schönheit eines echten „Kunstwerks auf Rädern“ aus, die zum einen an die glanzvolle Vergangenheit der Automarke erinnert und zum anderen seinen technologischen und gefühlsmäßigen Wertbegriffen den Weg in die Zukunft weist. Die Reminiszenzen an die Vergangenheit beginnen schon beim verheißungsvollen Namen, der die große Motorsporttradition von Alfa Romeo zitiert. In den dreißiger und vierziger Jahren charakterisierte die Bezeichnung 8C Serienfahrzeuge und Rennsportvarianten, die von dem kraftvollen Achtzylinder-Aggregat des berühmten Konstrukteurs Vittorio Jano angetrieben wurden. Der Begriff „Competizione“ soll vor allem eine Hommage an den „6C 2500 competizione“ sein, der von dem Pilotenteam Fangio-Zanardi 1950 in der berühmten Mille Miglia gefahren wurde.

Insbesondere aber steht der Alfa 8C Competizione für das Erneuerungsbestreben eines Unternehmens, das unablässig nach Höchstniveaus in Sachen Technik und Motorenbau, gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit und kontinuierlicher technologischer Innovation strebt.
06 September 2007
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