Fiat auf der 62° Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt | Click to enlarge |
Drei Themenbereiche wurden herausgearbeitet, wobei ein jeder durch eine der italienischen Nationalfarben gekennzeichnet ist: Grün steht für das Engagement von Fiat im Bereich des Umweltschutzes, Weiß soll die Messebesucher durch den Esprit des „neuen Fiat Konzerns“ faszinieren, dessen würdiger Repräsentant der Fiat 500 ist, und Rot verkörpert die Leidenschaft für die Sportivität im Zeichen des Abarth-Skorpions.
Was alle Fahrzeuge verbindet, die im grünen Bereich des Fiat Standes gezeigt werden, ist das Engagement zu Gunsten von Natur und Umwelt, das für Fiat Automobiles eine der Leitlinien bei der Entwicklung seiner Modelle darstellt. Angefangen beim Concept Car Panda Aria, einem echten „ökologischen Manifest“, mit dem die italienische Automobilmarke ihre Absicht verdeutlicht, kontinuierlich nach neuen Lösungen zum Abbau der Schadstoffemissionen und zur Senkung des CO2-Levels zu forschen, und für den das Rekordergebnis von 69 g/km erreicht werden konnte.
Fortgesetzt wird das Engagement mit dem Panda Panda Climbing und dem Multipla Natural Power Special Edition 360°, Vertretern der breit gefächerten Natural Power Fahrzeugpalette mit bivalenter Kraftstoffversorgung durch Benzin und Erdgas.
Den Abschluss machen die Modelle Grande Punto und Bravo, die mit den ganz neuen 1,4-Liter-T-JET-Motoren mit 120 PS und 150 PS bestückt sind: sie sind das beste Beispiel für die von Fiat geleistete Forschungsarbeit im Bereich der traditionellen Motorisierungen, wo die Entwicklungsarbeit ganz gezielt auf die Verbesserung ihres Umweltverhaltens ausgerichtet war.
Dieses konkrete Engagement hat es Fiat Automobiles 2005 ermöglicht, sich beim Abbau der CO2-Emissionen als erste europäische Automobilmarke zu profilieren (gemäß der unabhängigen Quelle European Federation Transport and Environment). Von 1995 bis 2006 hat die Unternehmensgruppe eine Verringerung besagter Emissionen von 18 Prozent verzeichnen können. Im Jahr 2006 wiesen 55 Prozent der insgesamt von der Unternehmensgruppe verkauften Fahrzeuge Emissionen von weniger als 140 g/km auf, und 13 Prozent von weniger als 120 g/km.
Durch diese Ergebnisse bestärkt und unabhängig von den diesbezüglichen europäischen Beschlüssen strebt Fiat Automobiles bis zum Jahr 2012 das Erreichen des niedrigsten gewichteten Durchschnittsniveaus an CO2–Emissionen für seine Automobile an. Die Umsetzung dieser Zielstellung gedenkt Fiat durch die Einführung eines gezielten Maßnahmenprogramms zu erreichen, das Motoren, Getriebe und Automobile gleichermaßen einbezieht. Weiterhin sieht dieses Programm den strukturellen Einsatz des Systems Stop & Start vor, das eine Verbrauchssenkung im innerstädtischen Zyklus von über zehn Prozent zulässt.
Auf dem Stand des italienischen Automobilbauers in den Frankfurter Messehallen haben die Besucher Gelegenheit, noch weitere Vorrichtungen und Systeme kennen zu lernen, die einer umweltverträglichen Nutzung des Automobils förderlich sind. So ist es das erste Mal in der Automobilindustrie, dass eine Marke ein hochmodernes Anwendungsprogramm bereithält, das den Fahrstil analysiert und Tipps für ein „umweltverträglicheres“ Fahrverhalten erteilt.
Über den USB-Port des vielseitigen Systems Blue&Me können die Fahreigenschaften des Benutzers aufgezeichnet und diese Informationen mit Hilfe eines normalen USB-Sticks in ein digitales Ambiente übertragen werden. Hier kann der Kunde die Verbrauchs- und Emissionswerte einer jeden seiner Fahrten eingehend überprüfen, Ratschläge zu einem umweltorientierten Fahrverhalten einholen und kann Teil einer Community werden, die ein umweltbewusstes Verhalten am Steuer miteinander teilt.
Der zweite Bereich des Standes ist dem neuen Fiat 500 gewidmet, der nach dem spektakulären Event vom 4. Juli in Turin erstmalig auf einem internationalen Automobilsalon ausgestellt ist. Das Fahrzeug, das ein echtes Manifest des „neuen Fiat Konzerns“ ist, wird auf absolut originelle Weise präsentiert. So ist eine Kopie des Fiat 500 angefertigt worden, die fünfmal so groß ist wie das Original. Hier ist ein mit Licht- und Soundeffekten sowie Filmbeiträgen angereicherter Parcours aufgebaut worden, auf dem unaufhörlich fünf Exemplare des neuen Modells kreisen: zwei werden in der Variante Sport und mit der Motorenausstattung 1.4 16v 100 PS gezeigt, zwei weitere sind Lounge-Versionen (mit 1.3 Multijet und 1.4 16v) und das letzte Fahrzeug ist ein Fiat 500 Pop mit 1.3 Multijet-Aggregat.
Die fünf Fiat 500, die alle durch brillante Karosseriefarben gekennzeichnet sind und über den typischen Esprit des neuen Modells verfügen, bilden ein stimmungsvolles Karussell, das die Ausstellungsbesucher einlädt, in die Fahrzeuge einzusteigen und sich involvieren zu lassen. Eine einzigartige und elektrisierende Kulisse, die das Publikum ganz sicher in ihren Bann ziehen wird, zumal man nicht jeden Tag Gelegenheit hat, die Armaturentafel eines Fahrzeugs wirklichkeitsgetreu im Maßstab 5:1 nachgebildet zu sehen zu bekommen.
Den dritten Fokus des in Frankfurt aufgebauten Standes bildet die faszinierende Welt der Kultmarke Abarth als höchstem Ausdruck von Sportlichkeit, Technologie und Tradition. Der in roter Farbe gehaltene Bereich mit dem ausdrucksvollen und raffinierten Bühnenbild beherbergt den Grande Punto Abarth S2000 und, als Weltpremiere, einen Prototypen des Grande Punto Abarth mit dem Tuning-Kit „essesse“ (Super Sport).
06 September 2007
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