Schnelle Hilfe in vielen Urlaubsländern | Click to enlarge |
Darauf hat BMW bereits vor zehn Jahren reagiert und bietet seit dem eine Notruf-Funktion an, bei der das Fahrzeug selbstständig das BMW Callcenter alarmiert und zeitgleich die genauen GPS-Positionsdaten übermittelt. Und das nicht nur in Deutschland, sondern eben auch in beliebten Urlaubsländern wie Österreich, Italien und demnächst auch in Frankreich und in der Schweiz. "Unsere Praxis zeigt immer wieder, dass gerade auf weniger befahrenen Straßen oder beispielsweise auch bei Dunkelheit, verunglückte Fahrzeuge häufig von anderen Verkehrsteilnehmern nur zufällig und daher viel zu spät wahrgenommen werden.
Gerade in solchen Fällen ist die automatische Notruf-Funktion mit der exakten Übermittlung der Positions- und Fahrzeugdaten für eine schnelle Hilfe lebenswichtig", sagt Gerhard Kleeberger, Leiter der BRK-Rettungsleitstelle in Straubing.
Neben Deutschland, Österreich, Italien, Großbritannien und demnächst auch Frankreich ist die BMW Notruf-Funktion in Kanada, in den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und Australien erhältlich. Der Notruf funktioniert entweder per automatischem Impuls bei der Aktivierung der Crashsensoren oder durch einen manuellen Knopfdruck.
Egal wie: Die genauen GPS-Positionsdaten sowie wichtige Fahrzeugdaten übermittelt das Fahrzeug selbstständig, Hilfe rufen dann die BMW Mitarbeiter im rund um die Uhr besetzten Callcenter. Sie nehmen telefonisch Kontakt mit den Fahrzeuginsassen auf, verständigen, der individuellen Situation entsprechend, die nächstgelegene Rettungsstelle und wirken, psychologisch geschult, auf die Passagiere ein. Für BMW Fahrer aus Deutschland erfolgt die Ansprache übrigens auch in Italien sowie ab November 2007 zusätzlich in Frankreich und in der Schweiz in deutscher Sprache.
04 September 2007
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